Ausgesprochen praktisch ist auch die Broschüre der Arbeitsagentur für alle, die sich auf Einstellungstests oder Auswahltests vorbereiten wollen:
Jugendliche, die sich gerade auf Ausbildungsplatzsuche befinden und sich auf ein Auswahlverfahren vorbereiten müssen, erhalten Hilfe in Form einer aktualisierten Broschüre der Bundesagentur für Arbeit. Die "Orientierungshilfe zu Auswahltests" hilft Jugendlichen, sich selbstständig auf anstehende Auswahlverfahren vorzubereiten.
Dabei widmet sie sich besonders dem Thema "Auswahlprüfung" (oft auch als Auswahltest oder Einstellungstest bezeichnet). Was die Jugendlichen außerdem in einem Auswahlverfahren erwartet, können sie im Eingangskapitel der Broschüre nachlesen. Darüber hinaus haben sie die Möglichkeit, psychologische Fähigkeitstests zu trainieren und erhalten Tipps zum Umgang mit eventuellen Absagen. Quelle
Hier noch ein Video zum Thema:
Wer zudem auf der Suche nach speziellen Einstellungstests für bestimmte Berufe
(z.B. in der öffentlichen Verwaltung, Industriekauffrau, Altenpfleger ...) ist
und Geld investieren möchte, der mag hier fündig werden:
Nach dem erfolgreichen planet-beruf-Test für Ausbildungsberufe präsentiert die Arbeitsagentur nun einen Test für Studierwillige, den abi-Powertest:
"Neuer Test hilft Abiturienten bei der Berufswahl
Für wen ist der abi-powertest?
Angehende Abiturientinnen und Abiturienten, die vor der Frage stehen, was sie einmal beruflich machen wollen, erfahren durch den Onlinetest, welche Berufe besonders gut zu ihnen passen. Aber auch diejenigen, die schon eine Vorstellung von ihrer beruflichen Zukunft haben, können prüfen, ob sie die richtigen Voraussetzungen dafür mitbringen oder ihre Wünsche konkretisieren.
Was wird getestet?
Der nach wissenschaftlichen Qualitätskriterien entwickelte abi-powertest fragt nicht nur Interessen ab, sondern auch Stärken. Im ersten Teil geht es darum, welche beruflichen Tätigkeiten und Aufgabenbereiche am meisten interessieren: Was würde ich später gerne in meinem Beruf machen? Im zweiten Teil ermitteln die Fragen und Aufgaben, welche Stärken man mitbringt: Was kann ich besonders gut?
Was enthält das Ergebnis?
Mit dem Ergebnis des abi-powertests bekommen Abiturientinnen und Abiturienten einen Eindruck, ob ihre beruflichen Wünsche nach dem Abitur auch den eigenen Stärken entsprechen. Darüber hinaus zeigt der Test, welche Studien- bzw. Ausbildungsberufe konkret zum persönlichen Profil passen. Links zu Informationen, z.B. über Studiengänge, die zu den empfohlenen Berufen führen, runden das Informationsangebot ab.
Wie lange dauert der abi-powertest?
Für die Bearbeitung sollten 75 bis 90 Minuten eingeplant werden. Über eine Pause-Funktion kann der Test an bestimmten Stellen unterbrochen und der Zwischenstand für eine spätere Fortsetzung abgespeichert werden. Das Ergebnis wird in einem Zertifikat übersichtlich zusammengefasst und kann als PDF gespeichert und ausgedruckt werden. Der Test eignet sich auch für die Vor- und Nachbereitung eines Beratungsgesprächs bei der Berufsberatung der örtlichen Agentur für Arbeit." QUELLE
BERUFE.TV Apps gibt es kostenlos für Apple iPhone, iPod Touch und iPad sowie für Android Smartphonesund Tablets.
BERUFE.TV App ist die Film-App der Bundesagentur für Arbeit. Sie informiert in über 300 berufskundlichen Filmen über Ausbildung, Studium, Chancen mit Behinderung und weitere interessante Themen.
Funktionsumfang: Automatisch neue Filme. Die Filme werden gestreamt, dadurch keine Platzverschwendung auf dem Smartphone oder Tablet. Monatlich wechselnde Top-Themen. Direkte Links für das weiterführende Informationsangebot der Bundesagentur für Arbeit nach jedem Film.
Ausprobieren!
Hintergrundinfos:
BERUFE.TV wird mobiler: Die über 300 Filme zu Ausbildungs- und Studienberufen werden mit mehr als 2,4 Millionen Filmabrufen pro Jahr mit viel Interesse aufgenommen. BERUFE.TV kann neben iPhone und iPadab sofort auch als App für mobile Endgeräte (Smartphone und Tablet PC) mit dem Betriebssystem Androidabgerufen werden. Die BA reagiert damit auf Marktveränderungen, denn das Internet wird immer mobiler und zunehmend über mobile Endgeräte genutzt. Den Link zu den kostenlosen BERUFE.TV Apps finden Sie auf www.berufe.tv, auf dem Apple App Store oder bei Google Play.
BERUFE.TV wird vernetzter: Als wichtige Orientierungsmedien bei der Berufswahl bieten „BERUF AKTUELL – Lexikon der Ausbildungsberufe“ und die „BiZ-Infomappen“ einen neuen Service an! Über einen QR-Code werden diese Printmedien ab sofort direkt mit dem passenden Filmangebot von BERUFE.TV vernetzt. Mehr als ein Drittel aller Smartphone-Besitzer nutzen QR-Codes. Über diese zwei-dimensionalen Strichcodes integriert die BA Online Services in Printmedien. Durch Scannen des QR-Codes mit einem Smartphone oder Tablet-Computer kann der dazugehörige Film von BERUFE.TV auf mobilen Endgeräten abgespielt werden. Darüber hinaus liefert BERUFE.TV für jeden Filmbeitrag die weiterführenden Links in das umfangreiche Online-Informationsangebot der BA.
BERUFE.TV wird informativer: Das berufskundliche Filmportal der BA vollzieht gerade einen Paradigmenwechsel. Das mediale Dienstleistungsangebot wird mit unterschiedlichen Schwerpunkten (Rubriken) wesentlich breiter aufgestellt. BERUFE.TV weitet aktuell sein Filmangebot für die Sekundarstufe II aus. Bis Jahresende werden 20 neue Studienfilme das Angebot erweitern. Darüber hinaus ergänzen seit Jahresanfang Eigenproduktionen („Fremdfilme“) von Kooperationspartnern das umfassende Filmangebot.
Am Donnerstag, dem 06. September 2012, findet um 16.00 Uhr im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Bielefeld, Werner-Bock-Straße 8, eine Informationsveranstaltung zum Thema „Duales Studium bei GOLDBECK – Bauingenieur/in und Facility Manager/in“ statt.
Andreas Nitsche aus dem Bereich Planung und ein Dualer Student aus dem Bereich Gebäudemanagement, Firma GOLDBECK GmbH, informieren in dieser Veranstaltung über die Berufsinhalte, Zugangsvoraussetzungen, Studienabläufe etc. Selbstverständlich können auch individuelle Fragen erörtert werden.
Die Aktion Follow Me - The Job of My Life macht Lust aufs Arbeiten im Ausland.
"Mobilität ist für den beruflichen Erfolg ganz entscheidend. Wer bereit ist, Neues zu entdecken, hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt – und erlebt mehr als ein Stubenhocker.
Wir, die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV), sind genau dafür da: Wir helfen Menschen, für eine Zeit im Ausland zu arbeiten. Außerdem unterstützen wir Ausländer, die in Deutschland arbeiten wollen, helfen Künstlern, engagiert zu werden und noch einiges mehr. Wir gehören zur Bundesagentur für Arbeit."
"Praktika geben Einblicke in den Berufsalltag. Sie dienen entweder der Berufswahlvorbereitung oder dem Erwerb von Berufserfahrung. Praktika sind zwar keine Berufsausbildung, aber eine gute Möglichkeit, den Ausbildungs- oder Berufseinstieg vorzubereiten. Oft werden sie vor oder während einer theoretischen Ausbildung gemacht, in manchen Ausbildungsgängen sind sie vorgeschrieben oder je nach fachlicher Vorbildung Zulassungsvoraussetzung für eine schulische Ausbildung oder ein Studium. Auch für Arbeitgeber sind Praktika eine gute Möglichkeit, Nachwuchskräfte kennen zu lernen.
Auf der Suche nach Praktikumsplätzen finden alle Interessenten Angebote über die JOBBÖRSE. Daneben steht sowohl Bewerbern um eine Praktikantenstelle als auch Betrieben, die Praktikanten suchen, in der Jobbörse eine selbst beschreibbare Plattform zur Verfügung. Die Kunden stellen ihre Daten in eigener Verantwortung ein, pflegen diese und können direkt Kontakt mit der Bewerberin oder dem Bewerber um eine Praktikumsstelle bzw. mit dem Betrieb aufnehmen.
Es gibt zahlreiche Arten von Praktika:
Anerkennungspraktikum: Pflichtpraktikum nach einer fachtheoretischen und fachpraktischen Ausbildung zur Anerkennung eines Berufsabschlusses Auslandspraktikum: Freiwilliger Auslandsaufenthalt zur Verbesserung der Einstellungs- und Aufstiegsmöglichkeiten und zur Verbesserung der Fremdsprachenkenntnisse. Bei internationalen Studiengängen häufig vorgeschrieben. Praxissemester: Für Studierende an Hochschulen im Rahmen der Studienprüfungsordnung.
Schiffspraktikum Freiwilliges Praktikum für Schulabgänger, um seemännisch-technische Berufe und Anforderungen kennen zu lernen. Schnupperpraktikum: Wenige Tage dauerndes Praktikum von Schülern zum Kennenlernen betrieblicher Arbeits- und Ausbildungsbedingungen. Schülerbetriebspraktikum: In den meisten Bundesländern sind Betriebspraktika in der vorletzten oder letzten Klasse vorgeschrieben. Die Organisation erfolgt in der Regel über die Schule. Studienbegleitendes Praktikum (freiwillig): Freiwillige berufspraktische Zusatzqualifikation zur Verbesserung der Arbeitsmarktchancen für Studierende aller Fachrichtungen. Trainee: Berufs- und unternehmensspezifische Startprogramme für akademische Berufsanfänger. Sie dienen in erster Linie zur Anwerbung des akademischen Nachwuchses. Vorpraktikum/Fachpraktikum: Vorgeschriebenes Praktikum, das als Pflichtpraktikum in der jeweiligen Fachrichtung absolviert werden muss. Praktikantenrichtlinien erhalten Sie bei der jeweiligen Ausbildungseinrichtung." Quelle: Arbeitsagentur
Zum Jahresbeginn gleich eine Empfehlung an alle, die ein Studium aufnehmen möchten:
Um viele talentierte Menschen in der Region für ein Hochschulstudium zu begeistern und den hohen Beratungsbedarf der Studieninteressierten zu decken, führen
die Bielefelder Arbeitsagentur und die Fachhochschule Bielefeld vom
16. Januar bis 09. Februar 2012
gemeinsam
"Fachhochschulwochen"
durch. Vier Wochen lang dreht sich im Berufs-Informations-Zentrum (BiZ) der Arbeitsagentur an der Werner-Bock-Straße 8 alles um das Thema: "Studieren". 19 Veranstaltungen vermitteln gezielt einen umfassenden Einblick in die Welt des Studiums, teilweise besteht auch die Möglichkeit, die Labore und Werkstätten der Fachhochschule zu besuchen. Die Fachhochschulwochen richten sich an Schülerinnen und Schüler der Klassen 11 bis 13 und ihre Eltern aus der gesamten Region. Selbstverständlich stehen die Veranstaltungen auch allen anderen Studieninteressierten offen. Die Teilnahme an den einzelnen Veranstaltungen ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Hier können Sie die Veranstaltungsübersicht herunterladen. Quelle
Haben Sie Zweifel, ob Ihre Mathematikkenntnisse für ein Studium ausreichen? Dann ist dieses Video vielleicht hilfreich:
Meine Empfehlung: Nutze den interaktiven Berufswahlfahrplan. So kannst du vermeiden, dass wichtige Aktivitäten vergessen werden:
Klicke dich durch die einzelnen Aktivitäten deines Berufswahlprozesses: ORIENTIEREN, ENTSCHEIDEN, BEWERBEN und hake per Mausklick ab, was du schon erledigt hast.
Deinen aktuellen Stand siehst du in der Fortschrittleiste darunter. Dein Fortschritt wird automatisch in deine Checkliste übernommen. Die Checkliste kannst du dir ausdrucken.
Aus Datenschutzgründen werden in diesem Berufswahlfahrplan keine personenbezogenen Daten dauerhaft gespeichert. Daher sind deine Häkchen bei einem erneuten Aufruf des Fahrplans nicht mehr zu sehen. Drucke dir deshalb die Checkliste direkt aus.
Das Bewerbungstraining von planet-beruf.de, ein Service der Arbeitsagentur für Schülerinnen und Schüler.
Ich werde das Bewerbungstraining von planet-beruf.de jetzt für euch ausprobieren und von meinen Erfahrungen berichten. Los geht's!
Zunächst rufe ich das Training auf:
In der linken Spalte entdecke ich eine ganze Reihe von bewerbungsdienlichen Aktivitäten. Heute möchte ich den dunkelblauen Button
"Anschreiben, Lebenslauf und Co."
auswählen. Hier kann ich lernen, was alles zu einer guten Bewerbungsmappe gehört.
Ich beginne also mit dem Anschreiben.
Ich rufe die Seite auf und erfahre viel darüber, was alles zu beachten ist. (Das sollte man sich aufmerksam durchlesen und die Links ausprobieren und dort weiterarbeiten!)
Dann klicke ich auf das Arbeitsblatt "Das Anschreiben" (Es ist ein pdf-Dokument; eigentlich sind es zwei: Einerseits ein Beispiel für ein gutes Anschreiben und dann für ein misslungenes.)
Darauf gibt es noch zwei weitere Infoseiten und schließlich muss man selbst aktiv werden: Nach dem Anklicken öffnet sich ein vorbereitetes Worddokument, das dabei hilft, selbst ein Anschreiben zu erstellen:
Mein Eindruck: Beim Bewerbungstraining "Anschreiben" handelt es sich um eine wirklich gut aufgebaute Anleitung an deren Ende man selbst aktiv werden muss, um ein richtiges Anschreiben zu erstellen. Die Wissensseite und die Seite der Fertigkeiten sind gelungen verbunden.
Meine Empfehlung: Das Programm aufrufen und in aller Ruhe ausprobieren. Die Ergebnisse können wir uns im Unterricht dann anschauen.
Nächstes Mal geht's weiter mit dem Thema "Lebenslauf".
Das neue Online-Portal www.ich-bin-gut.de der Bundesagentur für Arbeit richtet sich an Jugendliche, die vor der Entscheidung über ihre berufliche Zukunft stehen. Es bietet einen Talent-Check, Gewinnspiele, eine Community und Infos über Beratungsangebote.
Ein kleiner Talent-Check auf diesem Portal hilft bei den ersten Schritten in Richtung Berufsorientierung. Über verschiedene Links gelangt man zu weiteren Informationen rund um die Berufswahl - auch zu planet-beruf.de. Jeden Monat werden auf dem Portal z.B. Praktika verlost. Um an der Verlosung teilzunehmen, muss man ein Bewerbungsschreiben verfassen und Mitglied in der Ich-bin-gut-Community sein.
Unter Zeitmessung müssen zwei verschieden große Unterlegscheiben und eine Konterschraube aufgeschraubt und im nächsten Schritt weder abgeschraubt werden. Augenmerk gilt hier der Frage nach steigender Routine bei höchstmöglichem Arbeitstempo.
Am PC werden die Module zum Instruktionsverständnis, aber auch zur Kundenorientierung durchgeführt. Im kognitiven PC-Test zur Kundenorientierung etwa, wird der Proband über Foto und gesprochenem Text mit dem Vorwurf der Unpünktlichkeit konfrontiert. Dieser trifft dann eine Auswahl zwischen mehreren Reaktionsmöglichkeiten, um wie im Beispiel Kritikfähigkeit und Korrekturbereitschaft erkennen geben zu können.
Faktor Messgenauigkeit: Um z.B. die exakte Position einer Bohrung zu bestimmen, muss von verschiedenen Punkten der Schnittpunkt bestimmt werden. Genaues Anlegen eines Maßstabs bei gleichzeitiger Markierung mit Bleistift verlangt Präzision.
Am 28. und 29. September haben die Klassen 9r und 9s der Realschule jeweils einen ganzen Tag lang an einem Kompetenzfeststellungsverfahren teilgenommen. Worum ging es dabei?
Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrganges der Realschule treten in die heiße Phase der Berufsorientierung ein. Seit etwa 50 Jahren unterscheidet man hier zwei große Ansätze: Einerseits der bei Interessen, bei dem also, was man gerne tut, andererseits der bei den Fähigkeiten und Fertigkeiten, bei dem also, was man kann. Denn es zeigte sich in zahlreichen empirischen Untersuchungen ein enger Zusammenhang zwischen Interessen und Fähigkeiten/Fertigkeiten und der Berufseignung wie auch der Zufriedenheit im späteren Beruf.
Wo liegen meine Stärken? Was kann ich besonders gut? Habe ich Fähigkeiten, die für eine zukünftige Berufswahl von besonderem Interesse sind? Verfüge ich vielleicht sogar über Stärken, die mir bisher nicht bewusst waren? Interessiere ich mich vielleicht für ein Berufsfeld, für das meine Potenziale in der verbleibenden Schulzeit noch verstärkt gefördert werden sollten?
Das Kompetenzfeststellungsverfahren unterstützt den Ansatz bei Fähigkeiten und Fertigkeiten und setzt sich das Ziel, Schülerinnen und Schüler zu informieren und über die Auseinandersetzung mit den Testergebnissen den Berufswahlprozess zu vertiefen.
In den Testphasen ging es dann um Arbeitstempo, Feinheit der Werkzeugsteuerung am Schneidemesse, mit Pinsel und Abtönfarbe und im Umgang mit der Nähmaschine, um Instruktionsverständnis am PC, um Messgenauigkeit, räumliches Denken, Flächenberechnung, technische Problemlöse- und Textkorrekturfähigkeit, aber auch um soziale Kompetenzen wie Umgang mit Kunden, Umgang mit Kritik und Selbsteinschätzung.
Wesentlich ist die Einbettung des Testverfahrens und der schriftlichen Auswertungen, die allen Schülerinnen und Schülern ausgehändigt werden, in eine gute Reflexion und Auswertung der Ergebnisse im Rahmen des Unterrichts, weiterer pädagogischer Gespräche und eines gesonderten Beratungstages der Berufsberatung der Arbeitsagentur in der Schule an.
Das Kompetenzfeststellungsverfahren ist ein Modul des Innovationsprojekts "Zukunft fördern. Vertiefte Berufsorientierung gestalten" zur Unterstützung der Berufsorientierung an den Schulen in Nordrhein-Westfalen gemeinsam getragen von der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit, der nordrhein-westfälischen Ministerien für Schule und Weiterbildung, für Generationen, Familie, Frauen und Integration und der Stiftung Partner für Schule NRW. Mit der Gesellschaft für Kompetenz- und Bildungsmanagement e.V. (GKB) wurde ein erfahrener, externer Anbieter mit der Durchführung betraut.
Die Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit unterstützt über die Stiftung Partner für Schule NRW die Realschule der Friedrich-von Bodelschwingh-Schulen Bethel mit der Durchführung eines Kompetenzfeststellungsverfahrens mit einer Sonderzuwendung in der Höhe von 5000,- Euro.
Die Bundesagentur für Arbeit hat ein kostenloses umfangreiches Informationsprogramm zur beruflichen Orientierung von Akademikerinnen und Akademiker entwickelt. Die Bearbeitungszeit dauert im Schnitt 180 Minuten für alle Programmteile.
Das Online-Training scheint mir auch für Schülerinnen und Schüler bzw. ihre Eltern interessant, um ihre Auseinandersetzung mit akademischen Berufswünschen zu unterstützen.
Der Bogy-Kompass wendet sich an Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums von der Klasse 9/10 bis zum Abitur und unterstützt den Prozess der Berufs- und Studienorientierung. Interessant und richtungsweisend ist die Verknüpfung der Entscheidungshilfe mit dem Portfoliogedanken.
Er wurde von der Regionaldirektion Baden-Württemberg der Arbeitsagentur erarbeitet.
Weitere ausführliche Informationen zu diesem Instrument erhalten Sie hier.
Das Berufsinformationszentrum (BiZ) ist die richtige Adresse für alle, die sich mit beruflichen Fragen befassen. BiZ gibt es in allen Agenturen für Arbeit.
Informationen über alle Fragen von Ausbildung, Berufswahl und Studium stehen zur Verfügung.
Daneben gibt es im BiZ besondere Veranstaltungen, z.B. die Vortragsreihe "Donnerstags im BiZ", bei der Ausbilder/-innen und Spezialisten über Ausbildung und Berufspraxis berichten. In Einzelvorträgen kann man viel Interessantes erfahren, was nicht in Büchern steht und auch nicht im Internet zu finden ist :-).
Eine Anmeldung ist - wenn es sich nicht gerade um eine ganze Klasse handelt - nicht erforderlich. Außerdem ist das Ganze kostenlos.
Am 5. November, also übermorgen, referiert zum Beispiel Herr Markus Kambach um 16 Uhr im BiZ über die Ausbildung bei IKEA. Etwas mehr Infos zu den jeweiligen Veranstaltungen kann man in der zentralen Veranstaltungsdatenbank der Arbeitsganetur abrufen. Für die Veranstaltung von Herrn Kambach sieht das etwa so aus: http://www.arbeitsagentur.de/nn_295156/Veranstaltungsdatenbank/RD-NRW/Bielefeld/091105Ikea.html
Hier wünschte man sich ein, zwei Sätze Zusatzinfos.
Kooperation vereinbart: (v.l.n.r.) Ellen Kaptain, Schulleiterin der Realschule Bethel, Stefanie Matthes, Bundesagentur für Arbeit, Rebecca Lompe, Schülerin der 10s und SV-Vertreterin, Annegret Steimel, Politiklehrerin der Abgangsklassen , Jürgen H. Wolf, StuBO und Jörg Sensenschmidt, Politiklehrer der neunten Klassen. FOTO: A. Cieslik-Eichert
Grundlage für stetige Weiterentwicklung gelegt
Kooperationsvertrag zwischen Realschule und Arbeitsagentur Bielefeld am 27.10.09 unterzeichnet
Die Bundesagentur für Arbeit und die Friedrich-v.Bodelschwingh-Schulen Bethel arbeiten seit mehreren Jahren im Bereich der Berufs- und Studienorientierung zusammen. Diese Kooperation soll jetzt auf verlässliche Füße gestellt und durch einen Vertrag gewürdigt werden. Aus diesem Grunde unterzeichneten gestern die Berufsberaterin Stefanie Matthes, die auch für die Realschule Bethel zuständig ist, Ellen Kaptain, die Schulleiterin der Realschule, und Jürgen H. Wolf, Ansprechpartner der Friedrich-v.Bodelschwingh-Schulen Bethel für Berufs- und Studienorientierung (StuBO), eine entsprechende Vereinbarung, mit der auch die Grundlage für eine stetige Weiterentwicklung dieser Zusammenarbeit gelegt wird. Im Jahresrhythmus sollen - so die Vereinbarung - die berufsorientierenden Angebote an den Friedrich-v.Bodelschwingh-Schulen überprüft, dokumentiert und entsprechend weiterentwickelt werden. An der Unterzeichnung nahmen auch Rebecca Lompe, SV-Vertreterin (10r), Annegret Steimel, Politiklehrerin der Abgangsklassen, und Jörg Sensenschmidt, Politiklehrer der beiden neunten Klassen, teil. Zu ihren Aufgaben gehört insbesondere auch die Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf das Arbeitsleben.