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Samstag, 12. November 2011

Junge Talente in der Werkstatt


Am 4. und 5. Oktober haben drei Klassen (8r, 8s und 8g) unserer Schule an einer Potenzialanalyse und vom 10. Oktober bis zum 21. Oktober an einem Praktikum in der 
teilgenommen.

Überzeugt von der systematischen Anlage des Konzepts, das weite Bereiche des Berufsspektrums abzudecken vermag, das über die Orientierung an den Vorgaben des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zur Anlage von Kompetenzfeststellungsverfahren den gegenwärtigen Forschungsstand berücksichtigt, als auch vom hohen Grad ihrer Handlungsorientierung, haben wir das Konzept als Nachfolger des in die Jahre gekommenen Schnupperpraktikums durchgeführt.

In der Potenzialanalyse wurden zunächst handlungsorientiert berufliche Kompetenzen erfasst, vgl.:


Die sich anschließende Talentwerkstatt bildete sieben Berufsfelder ab: Büro, Metall, Konditor, HOGA (Hotel- und Gaststätten), IT, Frisör und Verkauf. Fast alle angebotenen Berufsbilder finden sich sowohl im Handwerk als auch in Industrie und Handel wieder, so dass keine Engführung des Praktikums auf Handwerksberufe erfolgt. Die jeweiligen Berufsfeldphasen wurden in Theorie- und Praxisblöcken durchgeführt, angeleitet von Fachkräften aus der Praxis.



Die Auswertungsergebnisse werden Ende November/Anfang Dezember 2011 vorliegen und nach elterlicher Genehmigung und Bedarfsprüfung in die individualisierte berufsorientierende Arbeit eingebracht werden. Zudem besteht die Möglichkeit, vertiefende Elterngespräche mit den Verantwortlichen der Handwerkskammer zu vereinbaren.


Momentaufnahmen: 


Szene aus der Potenzialanalyse

Arbeiten an der Hardware im Berufsfeld  IT

Leckere Pralinen
angefertigt unter Anleitung des Konditormeisters Achim Deppermann
Klicken Sie auf das Bild für mehr Infos

in der Metallwerkstatt

Werkstück: Flaschenöffner

Samstag, 5. März 2011

Auf der Walz - Wanderjahre


Julia Daschners filmischer Essay sucht Antworten auf die Frage, wieso sich junge Leute heutzutage entscheiden, als Handwerker auf Wanderschaft zu gehen.
Als Dokumentarcollage gewährt "Auf der Walz“ Einblicke in ein Arbeits- und
Lebenskonzept auf Zeit, das allem Anschein nach wieder attraktiv und interessant
für manchen jungen Menschen ist –
anders als früher nicht nur für Männer, sondern auch für die eine oder andere Frau.

Back dir deine Zukunft. Infoseite des Bäckerhandwerks


Du bist auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz, bei dem du kreativ sein kannst? Du magst es, mit Lebensmitteln zu arbeiten und etwas mit deinen Händen zu machen? Du willst in deinem Job lieber aktiv sein, anstatt den ganzen Tag im Büro zu sitzen? Dann ist die Ausbildung zum/zur Bäcker/in genau das Richtige für dich! Hier erfährst du alles über den Beruf als Bäcker/in und vieles mehr. Nach der Ausbildung zum/zur Bäckergesellen/in stehen dir alle Türen offen: werde Bäckermeister/in, gründe deine eigene Bäckerei oder studiere Lebensmitteltechnik – auch ohne Abitur. Oder gehe schon während deiner Ausbildung ins Ausland und lerne fremde Kulturen und Rezepte kennen.

Einfachheitshalber reden wir in Überschriften und Grafiken von der Berufsbezeichnung „Bäcker“, aber natürlich kannst du auch als Frau eine Bäckerin werden!

Zugang zur Infoseite über das Logo!

Dienstag, 17. November 2009

Ausbildung und Karriere im Handwerk

Gestern hatte ich ein Infogespräch mit der Lehrstellenvermittlerin der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld, Frau Alexandra Kramme. Von einigen Gesprächspunkten möchte ich hier kurz berichten.

Beachtlich ist die Vielseitigkeit der möglichen Ausbildungsberufe im Handwerk. Einen guten Überblick über die Möglichkeiten gibt das Handwerks-Portal mit Schwerpunkt Allgemeine Berufsinformationen http://www.handfest-online.de/. Daneben können zum Beispiel Ausbildungsverordnungen eingesehen oder die Vergütung nachgelesen werden.

Die Seite Teamhandwerk ist besonders interessant wegen der Lehrstellenbörse, erreichbar dort unter "jobfinder". Ich habe eben nachgesehen, es sind 119 Ausbildungsstellen im aktuellen Angebot der Lehrstellenbörse der Handwerkskammer für die Abfrage "Bielefeld", das ist der Postleitzahlenbereich 32 und 33.

Frau Kramme unterstreicht die Karrieremöglichkeiten nach der Ausbildung. So ist zum Beispiel die Zulassung zur Meisterprüfung nach drei Gesellenjahren möglich. Bei erfolgreichem Abschluss einer Fachschule vermindert sich die in der Handwerksordnung geforderte Zeit der Berufstätigkeit weiter. Bei der Finanzierung hilft das Meister-BAföG.

Auf die Möglichkeiten des Dualen Studiums habe ich schon im Beispiel des Studienganges Holztechnik hingewiesen. Infos für den Dualen Studiengang Holztechnik der FH Lippe und Höxter am Standort Lemgo können Sie hier einsehen: http://www.aubaholz.de/.

Ich bedanke mich herzlich für das Gespräch!