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Montag, 4. Februar 2013

Berufe TV als APP!


BERUFE.TV Apps gibt es kostenlos für Apple iPhone, iPod Touch und iPad sowie für Android Smartphonesund Tablets.

BERUFE.TV App ist die Film-App der Bundesagentur für Arbeit. Sie informiert in über 300 berufskundlichen Filmen über Ausbildung, Studium, Chancen mit Behinderung und weitere interessante Themen.

Funktionsumfang: Automatisch neue Filme. Die Filme werden gestreamt, dadurch keine Platzverschwendung auf dem Smartphone oder Tablet. Monatlich wechselnde Top-Themen. Direkte Links für das weiterführende Informationsangebot der Bundesagentur für Arbeit nach jedem Film.

Ausprobieren!



Hintergrundinfos:

BERUFE.TV wird mobiler: Die über 300 Filme zu Ausbildungs- und Studienberufen werden mit mehr als 2,4 Millionen Filmabrufen pro Jahr mit viel Interesse aufgenommen. BERUFE.TV kann neben iPhone und iPadab sofort auch als App für mobile Endgeräte (Smartphone und Tablet PC) mit dem Betriebssystem Androidabgerufen werden. Die BA reagiert damit auf Marktveränderungen, denn das Internet wird immer mobiler und zunehmend über mobile Endgeräte genutzt. Den Link zu den kostenlosen BERUFE.TV Apps finden Sie auf www.berufe.tv, auf dem Apple App Store oder bei Google Play.
BERUFE.TV wird vernetzter: Als wichtige Orientierungsmedien bei der Berufswahl bieten „BERUF AKTUELL – Lexikon der Ausbildungsberufe“ und die „BiZ-Infomappen“ einen neuen Service an! Über einen QR-Code werden diese Printmedien ab sofort direkt mit dem passenden Filmangebot von BERUFE.TV vernetzt. Mehr als ein Drittel aller Smartphone-Besitzer nutzen QR-Codes. Über diese zwei-dimensionalen Strichcodes integriert die BA Online Services in Printmedien. Durch Scannen des QR-Codes mit einem Smartphone oder Tablet-Computer kann der dazugehörige Film von BERUFE.TV auf mobilen Endgeräten abgespielt werden. Darüber hinaus liefert BERUFE.TV für jeden Filmbeitrag die weiterführenden Links in das umfangreiche Online-Informationsangebot der BA.
BERUFE.TV wird informativer: Das berufskundliche Filmportal der BA vollzieht gerade einen Paradigmenwechsel. Das mediale Dienstleistungsangebot wird mit unterschiedlichen Schwerpunkten (Rubriken) wesentlich breiter aufgestellt. BERUFE.TV weitet aktuell sein Filmangebot für die Sekundarstufe II aus. Bis Jahresende werden 20 neue Studienfilme das Angebot erweitern. Darüber hinaus ergänzen seit Jahresanfang Eigenproduktionen („Fremdfilme“) von Kooperationspartnern das umfassende Filmangebot.

Samstag, 26. Januar 2013

Weniger Übergangssystem muss viel mehr Übergangssystem zur Folge haben

selbstgemachte Pralinen

Die Zeitung „Das Parlament“ vom 21.01. berichtet über die jüngsten Versuche des Bundestages, Jugendliche schneller in Ausbildung und Beruf zu bringen. Die Debatte ist jahrzehntealt, auch die Lösung „Raus aus dem Übergangssystem“.

300.000 Jugendliche „verharren“ nach der Schule „im sogenannten Übergangssystem, dem Zeitraum zwischen Schulabschluss und Ausbildungsbeginn, und finden nur schwer den Anschluss an Qualifizierung und Ausbildung“. Spätestens seit Klaus Hurrelmanns Arbeit „Warteschleifen. Keine Berufs- und Zukunftsperspektiven für Jugendliche?“ von 1989 ist die Sache begrifflich verortet und es wird ritualisiert in die gleiche Kerbe geschlagen.

Die Realität ist in nicht unerheblichem Ausmaße eine andere. Sehr viele Jugendliche erwerben allererst in den so genannten „Warteschleifen“ Orientierung und Perspektive. – Ich weiß, wovon ich rede. Ich habe fünf Jahre lang Jugendliche ohne Ausbildungsverhältnis und sonstiger Perspektive als Leiter von Kursen der Arbeitsagentur für Jugendliche mit und ohne Hauptschulabschluss, mit Mittlerer Reife, auch „Rehafälle“ mit Abitur, eine solche gegeben.

Wer ist schuld? Die Schule? Nachdem ich nun acht Jahre im Schulsystem arbeite, die vergangenen drei Jahre als Koordinator einer Verbundschule, die Realschule, Gymnasium und Berufskolleg umfasst, kenne ich auch diese Seite und verfalle nicht in die gleichermaßen ritualisierte, nichtsdestoweniger falsche Antwort: die Schule.(Die Schule hat wirklich mehr und mehr das Monopol "Schule der Nation" zu sein, für alles zuständig und verantwortlich.)

Orientierung und Perspektive setzt zunächst und vor allem Beratungsarbeit voraus, Beratungsarbeit, welche flankiert und eingebettet ist, in ein gut gepflegtes Dokumentationssystem einerseits, in ein modularisiertes, integriertes System der berufsorientierenden Angebote andererseits.

Die Situation an Haupt- und Förderschulen lasse ich einmal außen vor und spreche für Realschule und Gymnasium, obwohl wir einerseits mit unserem Angebot der Klassen Gemeinsamen Unterrichts schon in der neunten Klasse angekommen sind und insofern bereits begonnen haben, die entsprechenden Angebote z.B. der Arbeitsagentur (so genannte Reha-Beratung) anzubieten, andererseits mit Einführung der Sekundarschule bald auch die Formate der hauptschulischen Berufsorientierung in unser Konzept aufnehmen werden müssen.

Würfel, hergestellt von einem Schüler, 7. Klasse
 Hier empfiehlt sich die Ausweitung der Netzwerkarbeit z.B. auf die Förderschulen und Hauptschulen, um von der vorhandenen Expertise dieser Kolleginnen und Kollegen zu lernen.

Das versäulte Denken ist überholt und sollte schnellst möglich ad acta gelegt werden.

Schule krankt immer noch an zu wenig individueller Beratung. Dies vor allem auch im Bereich beruflicher Orientierung. Niederschwellige Gesprächsangebote unter Einbindung der Eltern, vor allem im unmittelbaren Anschluss an (hoffentlich) formative Erfahrungen in der Arbeits- und Berufswelt ermöglichen in Verknüpfung mit persönlichkeitsbezogenen Diagnostiken wie der Potenzialanalyse ein Vorankommen in beruflichen Fragen.

Viele Jugendliche kommen allein zurecht. Gewiss. Sie kämen wahrscheinlich auch ohne Potenzialanalyse und Berufsfelderkundung zurecht. Vielleicht auch mit viel weniger Schule. Aber auch viele, zu viele Jugendliche brechen Ausbildung und Studium ab oder werden von den Angeboten der Schule nicht berührt.  Zudem ist Berufsorientierung Allgemeinbildung. Jeder Mensch sollte einmal in einer Metallwerkstatt ein Produkt erstellt haben oder in einer Pflegeeinrichtung alte Menschen begleitet haben. Die Schule ist der Ort dafür.


Was ist erforderlich:

  • Zeit für Beratung
  • Qualifikation für Beratung (einschließlich der Kompetenzklärung zwischen Berufsberatung seitens der Arbeitsagentur und der Schule)
  • Aufbau und ebenso wichtig: Pflege nachhaltiger und verzahnter Angebote (man mag diese abgegriffenen, nichtsdestoweniger bedeutsamen Vokabeln schon gar nicht mehr gebrauchen)
  • Aufbau und Pflege eines vielseitigen, pulsierenden Netzwerkes von Außenkontakten
  • Formative Einblicke in die Berufswelt und Praktika, die ihren Namen verdienen, weil sie Erfahrungen ermöglichen, welche die Persönlichkeit tangieren
  • Das bedeutet vor allem: Stärkung des gebundenen Ganztages mit institutionalisiertem und modularisiertem Beratungs-Angeboten der Berufsorientierung
  • Ausreichend Zeit für Praktika, durchgeführt von Meistern ihres Fachs, didaktisch durchdacht und nicht unverbindliche und folgenlose ad hoc Veranstaltungen
  • Klärung der Auswirkung des erweiterten Zeitbedarfs für Berufsorientierung angesichts von G8. (Hier zeigt sich inwiefern das Neue Übergangssystem wirklich ernst genommen wird.)
  • Gleichzeitig: Fehlerfreundlichkeit

Was leistet das Neue Übergangssystem?

Eine willkommene, längst überfällige Standardisierung der Berufsorientierung in unserem Bundesland.

Endlich die Ausdehnung der Berufsorientierung auf das ganze Schulsystem, also auch die Gymnasien.

Aber:

Ein Gehen in die Fläche auf Kosten existierender und mit Engagement aufgebauter, qualitativ hochwertiger Berufsorientierung  – wie an meiner Schule, welche tendenziell verbrannte Erde zu hinterlassen droht.

Stärkung der verheerenden „Abhakmentalität“, welche Angebote durchführt, „abarbeitet“ und es damit gut sein lässt. Beispiel: Wie soll innerhalb des Schulbetriebes mit den Ergebnissen von 120 Schülerinnen und Schülern umgegangen werden? Abheften im Portfolio? Besprechen? Wer? Mit welcher Qualifikation? Inwiefern sollen die Ergebnisse Einfluss haben können auf sich anschließende Praktika? Wie sollen diese vorbereitet und ausgewertet werden? Ist das alles trivial? Weiterbildungsbedarf? Wird abgefragt, aber mit der Antwort, wir haben sowieso kein Geld dafür, versehen.

Die Berufsorientierung muss auf die Eigenart gymnasialer Verhältnisse abgestimmt werden . Wie muss hier in der Sekundarstufe I orientiert werden? (Mein Kind soll kein Handwerker werden, also ist ein Praktikum in der Metallwerkstatt nicht notwendig. Mein Kind verliert Lernzeit, wenn es jetzt Berufsorientierung betreiben soll. usw.?)

Unzureichender Diskurs: Wenig Diskussion, keine Auswirkung der vorliegenden Expertise in Sachen Berufsorientierung auf die Planungen des Übergangssystem, vielmehr Verordnung der Durchführung bestimmter Maßnahmen, welche teilweise deutlich hinter den Stand erreichter Qualität zurückfallen (vgl. Berufsfelderkundung und Talentwerkstatt).
(Wenigstens in der Referenzphase hätte doch eine Diskussion von Elementen einer guten Berufsorientierung, einer guten Strukturbildung und -pflege und einer guten Implementierung  stattfinden müssen?)

Das alles kostet Zeit, verlangt gut ausgebildetes Personal und folglich viel Geld: Weniger Übergangssystem bedeutet daher mehr Übergangssystem.

Der alte Vorbehalt aus dem Dienstblattrunderlass 42/96 des Arbeitsamtes wäre wenigstens erfüllt: Die Finanzierung berufsvorbereitender Maßnahmen einzustellen, da Schule in der Lage ist, dies selbst zu tun.

Nur dass zudem nicht mehr allein die Benachteiligten im Fokus stehen, sondern alle jungen Menschen. Eine Inklusion der anderen Art mithin.

Samstag, 1. Dezember 2012

Zwei Ausbildungsberufe mit Lebensmitteln

Der lebensmitteltechnische Assistent

"Lebensmitteltechnische Assistenten und Assistentinnen wirken an lebensmitteltechnischen Untersuchungen im Produktionsprozess von Lebensmitteln mit. Dabei prüfen sie Eigenschaften von Rohstoffen, Halbfertigprodukten und Endprodukten und stellen deren Qualität bzw. gesundheitliche Unbedenklichkeit sicher.
Lebensmitteltechnische Assistenten und Assistentinnen arbeiten vorwiegend in Großbäckereien, in Betrieben der Fleisch- oder Fischwarenindustrie oder der Obst- und Gemüseverarbeitung, in der Öl- und Fettherstellung oder in Milch verarbeitenden Betrieben. Auch in Labors für Lebensmittelanalytik sind sie tätig. Darüber hinaus können sie in der Kaffee- und Teeverarbeitung, bei Zigarettenherstellern oder in Zuckerraffinerien beschäftigt sein." Quelle

Ausbildung z.B. am Carl-Severing Berufskolleg Bielefeld: Lebensmitteltechnischer Assistent mit Fachhochschulreife:




Fachkraft für Lebensmitteltechnik




"Fachkräfte für Lebensmitteltechnik produzieren Nahrungsmittelerzeugnisse wie Fertiggerichte, Konserven oder Backwaren nach festgelegten Rezepturen und Prozessabläufen.

Fachkräfte für Lebensmitteltechnik arbeiten hauptsächlich in Betrieben der Fisch-, Fleisch- oder Obst- und Gemüseverarbeitung. Ebenso sind sie in industriellen Großbäckereien und Molkereibetrieben tätig. Darüber hinaus können Fachkräfte für Lebensmitteltechnik in der industriellen Herstellung z.B. von Zuckerwaren oder Babynahrung sowie in Kaffeeröstereien beschäftigt sein." Quelle

Ausbildung z.B. bei der Dr. Oetker in Bielefeld.

Weitere Informationen erhalten Sie über die Links. Beachten Sie auch die Links über die Quellenangabe zum wertvollen berufenet!

Aktuell (Stand: 30.10.12) sind für den zweiten Beruf für das Ausbildungsjahr 2013 6 Stellen in Bielefeld und 26 Stellen in Gütersloh gemeldet. Dazu kommen 4 Stellen Fachkraft für Süßwarentechnik in Bielefeld.



Sonntag, 18. November 2012

Studifinder NRW: Welches Studium?


Neu: der Studifinder. Beinhaltet einen Test, der bei der Auswahl einer Studienrichtung hilft und bei der Suche nach einem passenden Studienplatz.



"Finden Sie heraus, welche Eigenschaften und Talente Sie auszeichnen. In welchen Studienfeldern kommen Ihre Stärken am besten zum Einsatz? Melden Sie einen Account an und nutzen Sie den StudiFinder, um den für Sie passenden Studiengang in NRW zu finden." (Quelle über logo.)

"Was kommt nach dem Abi? Soll ich studieren – und wenn ja, was und wo? Spätestens in der Oberstufe brennen diese Fragen vielen Schülerinnen und Schülern unter den Nägeln. Und bei einem Angebot von mehr als 1.800 Studiengängen an 50 Standorten in NRW fällt es vielen nicht leicht, das richtige Studium zu finden. Aus diesem Grund haben die Universitäten und Fachhochschulen des Landes mit dem Wissenschaftsministerium ein neues Projekt auf den Weg gebracht, das sie bei dieser Entscheidungsfindung unterstützt: den "StudiFinder".
Gezielte Antworten auf gezielte Fragen

Der Online-Self-Assessment-Test liefert durch gezielte Fragen zu persönlichen Interessen, Neigungen und beruflichen Präferenzen Vorschläge zum passenden Studiengang. Von der Online-Plattform gelangen Schülerinnen und Schüler direkt zu den Internetseiten der jeweiligen Hochschulen, wo sie genaue Informationen zum Studiengang finden. Gleichzeitig erstellt der "StudiFinder" anhand der Ergebnisse ein Profil, das als Grundlage für persönliche Gespräche mit der Studienberatung der jeweiligen Hochschule dient." Quelle



Samstag, 10. November 2012

Triales Studium: Handwerksmanagement

Eine neue Idee, die gerade in der Erprobungsphase ist:

"Die Handwerkskammer zu Köln bringt mit dem trialen Studium berufliche und akademische Bildung unter einen Hut. 

Klicken Sie auf das Poster.
Um neue Führungskräfte auszubilden und bereitzustellen, bietet sie als einzige Kammer in Deutschland ein sogenanntes triales Studium Handwerksmanagement an. Damit können junge Leute in etwa 4,5 Jahren den handwerklichen Ausbildungsabschluss (Gesellenbrief), Weiterbildungsabschluss (Meisterbrief) und einen akademischen Ausbildungsabschluss (Bachelor of Arts) im Handwerksmanagement unter Dach und Fach bringen.
Quelle: HWK zu Köln. Klicken Sie auf das Schema.

Die Ausbildung erfolgt in der Regel innerhalb von 2,5 Jahren. Es geht aber auch schneller. Das beweist Isabelle Lubig; sie hat die Ausbildung zur Bäckerin innerhalb des Studiums schon nach 1,5 Jahren hinter sich gebracht. Ein Infoschreiben der Kammer zum Studium im väterlichen Betrieb hat sie auf den Geschmack gebracht: „Das klang sehr interessant. Ich habe dann direkt einen Beratungstermin vereinbart“, erinnert sich die 20-Jährige.

Jetzt ist sie mittendrin. Die höhere Belastung durch das komprimierte Lernen auch an Wochenenden ist für sie kein Problem. „Man muss nur ein Ziel vor Augen haben und sein eigener Motivator sein.“ Nach dem Studium möchte sie raus aus dem elterlichen Unternehmen, um „mal über den Tellerrand zu schauen“. Ob sie dabei bei ihrem jetzigen Handwerk bleibt oder etwas Neues ausprobiert, weiß sie noch nicht. Fernziel bleibt aber die Übernahme des Betriebs ihres Vaters. Doch so weit ist es noch nicht.

Die Handwerkskammer zu Köln bietet das triale Studium für insgesamt 19 Gewerke an:
- Augenoptiker
- Bäcker
- Dachdecker
- Elektrotechniker
- Feinwerkmechaniker
- Fliesenleger
- Friseure
- Informationstechniker
- Installateure und Heizungsbauer
- Karosseriebauer
- Kraftfahrzeugtechniker
- Konditoren
- Maler und Lackierer
- Maurer und Betonbauer
- Metallbauer
- Straßenbauer
- Tischler
- Zahntechniker
- Zweiradmechaniker" Quelle

Voraussetzungen:

Anfangsdatum: jeweils im Oktober
Dauer: ca. 13 Trimester
Ort: Fachhochschule des Mittelstandes Bielefeld (FHM) im Fortbildungszentrum Köhlstraße der Handwerkskammer zu Köln
Köhlstraße 8
50827 Köln
Voraussetzungen: Fachhochschulreife oder Allgemeine Hochschulreife
Abschlüsse: B.A. und Meisterbrief und Gesellenbrief
Weitere Infos.

Wermutstropfen sind die Kosten von ca. 400€ im Monat. Zusammen etwa 20.000€. Fördermöglichkeiten können natürlich nur konkret geklärt werden.
Weitere Infos.

Mittwoch, 29. August 2012

„Duales Studium bei GOLDBECK – Bauingenieur/in und Facility Manager/in“

Am Donnerstag, dem 06. September 2012, findet um 16.00 Uhr im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Bielefeld, Werner-Bock-Straße 8, eine Informationsveranstaltung zum Thema „Duales Studium bei GOLDBECK – Bauingenieur/in und Facility Manager/in“ statt.
Andreas Nitsche aus dem Bereich Planung und ein Dualer Student aus dem Bereich Gebäudemanagement, Firma GOLDBECK GmbH, informieren in dieser Veranstaltung über die Berufsinhalte, Zugangsvoraussetzungen, Studienabläufe etc. Selbstverständlich können auch individuelle Fragen erörtert werden.

Weitere Informationen erhalten Sie hier:





Mittwoch, 8. August 2012

Studieren in Nordrhein-Westfalen



"Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NordrheinWestfalen (MIWF) unter Wissenschaftsministerin Svenja Schulze bot Studierenden des Landes vom 31. Oktober bis 21. November 2011 die Gelegenheit, sich online zu den Studienbedingungen nach der abgeschlossenen Umstellung der Studiengänge auf Bachelor und Master („Bologna-Prozess“) zu äußern.

Ziel der Online-Konsultation Besser-Studieren.NRW war es, die wichtigsten Herausforderungen und Änderungswünsche der Studierenden Nordrhein-Westfalens zu erfragen, die

sich durch die Umstellung des Studiums auf die Bachelor/Master-Abschlüsse ergeben haben. Dabei handelt es sich bei dieser Online-Konsultation nicht um eine repräsentative

Beteiligung aller Studierenden Nordrhein-Westfalens. Allerdings sollten so viele Studierende wie möglich erreicht werden. Die Beteiligungszahlen zeigen, dass dies auch gelang:

19.829 Teilnehmerinnen und Teilnehmer füllten die Umfrage aus, rund 14.000 schriftliche Beiträge gingen im Bereich „Diskussion“ ein."

Quelle 

Das Ergebnis können Sie hier einsehen: